„Oslo und seine Kunst“

Hier nun endlich mal wieder ein neuer Post. In den Herbstferien habe ich eine Schiffstour mit einem Tag Aufenthalt in Oslo gemacht. Dabei habe ich eine schöne Kunstwerke gesehen. Es fing schon an Bord an, denn wir fuhren mit der Color Line, einem sehr großen Schiff. Zwei der Werke auf dem Schiff möchte ich gerne zeigen.

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Das Werk bestand aus zehn Quallen, die bunt und beleuchtet waren. Sie bestanden aus Stoff, der über Plastikkonstruktionen gezogen wurde und dann in „gekräuselten“ Fäden hinunterhing. Als „Beine“ wurden dazu noch Gummischläuche verwendet. Durch die Bewegung des Schiffes lebten auch diese Quallen. Es war sehr schön anzusehen.

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Das zweite Werk, das ich hier zeige, hing an der Decke im Schiffskiosk. Es sind drei menschliche Figuren, die lebensgroß mit Taucherkleidung parallel zur Decke aufgehängt sind. Obwohl die drei Taucher nicht auf den ersten Blick zusehen sind, da sie an der Decke hängen und man hochschauen muss, um sie zu sehen, fallen sie einem als Erstes ins Auge.

In Oslo wurden wir in den Vigeland Park gefahren. Dazu ebenfalls ein paar Bilder..
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Auf dem Bild sieht man den Künstler, dem der Park seinen Namen zu verdanken hat. Gustav Vigeland lebte von 1869 bis 1943 und war wohl einer der bekanntesten und wichtigsten Bildhauer Norwegens. Im Park stehen 212 Figuren rund um den Lebenszyklus des Menschen. Mich haben zwei Werke besonders angesprochen.
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Diese beeindruckende Säule spricht wohl jeden an. Mit ihren 17 Metern fällt sie jedem Spaziergänger sofort ins Auge. Die Säule besteht aus 121 verschiedensten Menschen aus Granit; sozusagen aufeinander gestapelt.
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Das Werk aus Bronze zeigt einen Trotzkopf, der im norwegischen „Sinnataggen“ genannt wird. Diese Figur wirkt so lebendig und echt, dass ich sie unbedingt bloggen wollte.

Hier endet meine Präsentation von den entdeckten Kunstwerken.

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